Aktuell
"HEREINSPAZIERT"
Produktion Freies Theater Thurgau in Koproduktion mit der Stadt
Kreuzlingen,
VorStadttheater im Eisenwerk, Frauenfeld & Theaterhaus
Thurgau, Weinfelden
Theaterstück
von Peter Höner
Premiere:
12.04.2012
Regie: Jean Grädel
Spiel: Katharina Alder, Avni Avdyli, Harald Gessner, Pilar
Perez Guerera, Markus Keller, Annette Kuhn, Mata Macedo,
Teresita Papa, Uwe Schuran & Ana Tomàs
Bühne: Felix & Stefan Rutishauser
Musik: Daniel R. Schneider
Licht: Christian Stricker
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Infos und Spieldaten im Flyer:
Flyer front
(pdf)
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LOVE, MARILYN
Eine
Koprodukton des Phoenix-Theaters 81, Steckborn
& des Theaters Rigiblick Zürich
Theaterstück
nach Texten von Marilyn Monroe,
J.C. Oates & Hanna Scheuring
Spiel: Hanna Scheuring
Regie:
Jean Grädel
Musikalische
Einrichtung: Daniel Fueter
Piano:
Daniel Fueter
Video:
Angelo Sansone
Maske:
Marice Römer
Marilyn, die davon träumte, ein Schmetterling zu sein,
dachte vielleicht eines Tages, dass ein Schmetterling,
träumte sie zu sein.
...und um auf immer fortfliegen zu können,
beschloss sie der Träumer zu werden.
Premiere:
19.09.2012
Detailierte
Informationen und weitere Spieldaten unter:
http://www.hannascheuring.ch/marilyn
http://www.phoenix-theater.ch/
http://www.theater-rigiblick.ch/
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Freies
Theater Thurgau:
SPINNEN
Schauspiel
von Sabine Wen-Ching Wang
Regie:
Jean Grädel
Bild:
Felix Rutishauser / Stefan Rutishauser
Musik
: Daniel Schneider
Kostüme:
Tanja Gross
Licht:
Uwe Schuran
Spieler:
Hanna Scheuring / Markus Keller / Uwe Schuran / Sonja Diaz
Aufführungsrechte:
Rowohlt Theater Verlag Hamburg
Produktion:
Freies Theater Thurgau mit phönix – theater 81,
VorStadttheater im Eisenwerk, Theaterhaus Thurgau - Weinfelden
Kurzbeschrieb:
Psychiatrie,
offene
Station. Auf den Sesseln des Raucherraums - vor dem Fernseher,
neben dem Aschenbecher - sitzen sie jeden Tag: Ruth, Robbi, seit
kurzem auch Anna und manchmal Gwerder. Die Zeit vergeht, man
redet, sie haben da Routine. Sie reden, damit es nicht zu still
wird, möglichst beiläufig. Fetzen von Erinnerungen drängen hin
und wieder an die Oberfläche des Gesprächs und treiben
unbeachtet vorbei. Fast unangenehm, wenn jemand versucht, sie
festzuhalten, nachfragt. Jemand wie Anna, die Neue. Noch
schlimmer, wenn jemand gar nichts sagt, bloß dasitzt, zittert
und raucht. Jemand wie Gwerder, von den Chronischen. Anna
beginnt, mit Gwerder zu sprechen. Schließlich antwortet er
sogar. Sie rauchen zusammen, aber dann ist Gwerder plötzlich
verschwunden und kommt nicht zurück. Und dann ist auch Anna weg,
aber sicher nicht mit ihm.
Vorstellungen:
Die
Produktion wird 2012 an verschiedenen Orten wieder
aufgenommen.
Weitere Infos folgen.

«Spinnsch?»
sagen
wir schnell, wenn jemand aus dem Rahmen fällt, Unerwartetes sagt
oder tut. Oder wir fragen uns in
Ausnahmesituationen selber: «Spinn ich?». Wir vergessen
schnell, wie unheimlich einfach es ist, durch eine
Krise struktureller oder persönlicher Art für
eine psychische Störung anfällig zu werden, und wie rasch
man aus dem Alltag herausfallen kann.
Verschiedenste Unfähigkeiten mit dem Leben zurechtzukommen,
kristallisieren sich im Aufenthaltsraum einer Psychiatrie. Es
sind Menschen, die an gesellschaftlichen und eigenen Erwartungen
gescheitert sind, vom schmalen Grat der «Normalität» gekippt.
Ihre Geschichten, abzüglich ihrer Zuspitzungen, könnten
unsere eigenen sein, durchwirkt von einem feinen Humor.
KRITIK
1 & 2
KRITIK
3
KRITIK 4
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ZEITUNGSARTIKEL zu vergangenen Inszenierungen
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